Warum Chinesen neue Hoden brauchen!

Beim Bahnwärter geht ein Anruf ein: „Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!“ schreit jemand aufgeregt. „Natürlich,“ sagt der Bahnbeamte, „da gehört es auch hin!“ Und legt auf. Fünf Minuten später ruft der gleiche Mann noch mal an: „Jetzt ist del alte Mann tot!“ Diese chinesische Krise kennen wir nur aus Witzen. Die andere (leider reale) aktuelle China-Krise aufgrund schwächelnder Wirtschaft könnte mit dem dort weit verbreiteten Glauben des „Jinbou“ zu tun haben. Laut Jinbou gehen die Eigenschaften eines Lebewesens auf den Konsumenten über. Wer also morgens etwas zerstoßenen Tigerhoden in der Haifischflossensuppe schlürft, kommt gut über den Tag und hat eine starke Wirtschaft. Dummerweise sind die Tiger mittlerweile fast ausgerottet – das ist eben einer der Nachteile, wenn man auf Rohstoffe setzt, die irgendwann zur Neige gehen…
Die Chinesen brauchen Alternativen. Nachwachsende Rohstoffe. Zerstoßener Politikerhoden etwa! Da sagt der Chinese vielleicht: Nee, der hat nicht genug Power für die Wirtschaft! Dann hilft dann nur noch eins: Ameisenhoden! Ameisen sind mit die kräftigsten Tiere der Welt und können das 40fache ihres Körpergewichts tragen. Stärker ist nur noch die Hornmilbe, aber bei einer Größe von 1mm kommt man nicht so gut an den Hoden ran.
Am besten setzen die Chinesen auf einen Rohstoff, der dort anscheinend genauso langsam nachwächst wie bei uns: Intelligenz! Dabei brauchen wir die dringend, um weitere Krisen zu vermeiden, etwa die sich immer weiter öffnende Reich-Arm-Schere. Damit aus „Reichen“ keine „Leichen“ werden – und das nicht nur aufgrund chinesischer „R-Schwäche“!