Warum Elefantenkacke hilfreich ist!

Energiewende, überall höre ich jetzt: Energiewende! Die Welt quillt über von Energiesparmodellen. Übergewichtige inserieren sich in Kontaktanzeigen nicht mehr als „etwas moppelig“, sondern „hervorragend gedämmt – daher heizkostensparend!“ Sigmar Gabriel treibt die Energiewende vermutlich auch nur voran, weil er für seine Figur irgendwann die Steuervorteile eines Passivhauses kassieren möchte!

Sogar im Münchner Tierpark Hellabrunn nutzen sie jetzt eine alternative Art der Energiegewinnung: Strom aus Elefantendung! Denn aus Exkrementen kann man Methan gewinnen und damit wiederum Kraftwerke betreiben. Und Elefanten sind in dieser Hinsicht sehr produktiv. Im Münchner Zoo produzieren sie 150 kg Kacke täglich. Das ist beeindruckend – aber leider verfügt Deutschland nur über eine limitierte Anzahl Elefanten. Dafür gibt es hier 80 Millionen Menschen! Die ja irgendwann mal müssen!

Hier liegt ein Markt brach, der ungeahnte Möglichkeiten birgt. Als erstes müssten Wassertoiletten verboten werden – der „Stuhl“ wird in Mietshäusern durch spezielle Rohre direkt in das hauseigene Biomassekraftwerk geleitet, um dort zu Gas zu vergären. So wird Verdauung zum Hauptträger der Energiewende und der tägliche Linseneintopf zu einem echten „Money-Food“. Denn die Menge der Exkremente bzw. des „Energie-Rohstoffs“ wird per Apple Watch berechnet und dementsprechend vergütet. Vielkacker können sehr reich werden! Ich erahne schon den ersten Bestseller: „Per Durchfall zum Millionär!“ Und es klingt so viel angenehmer, wenn man nicht mehr sagt: „Ich muss auf Klo“, sondern „Ich ziehe mich in die Energiekammer zurück!“