Warum wir nicht Friedensnobelpreisträger sind!

„Unsere Notdurft verrichten wir in Deutschland nicht an Hecken oder hinter Büschen.“ Das steht in dem freundlichen Schreiben, das der Bürgermeister von Hardheim an die dortigen Flüchtlinge verfasst hat. Immerhin stammen viele Flüchtlinge aus Großstädten wie Damaskus, in denen man permanent auf die Straße kackt…

Mitten in diese gespannte Flüchtlings-Lage hinein platzt die Nachricht, dass Angela Merkel doch keinen Friedensnobelpreis kriegt. Dabei hatten „wir“ uns auf diese Auszeichnung in der volkseigenen Trophäen-Vitrine so gefreut: „Wir sind Papst“, „Wir sind Weltmeister“, „Wir schaffen das!“, „Wir sind Friedensnobelpreisträger!“

Aber hätten „wir“ den Preis überhaupt verdient? Trotz Merkels Credo gibt es grade im Osten des Landes permanente Flüchtlings-Dramen. Verwirrte und traumatisierte Flüchtlinge ziehen dort in Scharen speziell montags durch die Innenstädte. Sie nennen sich „Peinlich Exilanten Gegen Intelligenz und Deutsche Asoziale“(PEGIDA) und fliehen vor dem Terror in ihrer Heimat, in der Häuser brennen und die fremdklingende Namen trägt wie „Heidenau“, „Freital“ oder „Bischofswerda“. Sie fliehen auch vor der Enge in ihrem Hirn. Sie sind nicht angekommen in diesem Land und lassen sich nur schwer integrieren. Auch weil viele der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig sind und immer „fertsch“ statt „fertig“ sagen. Diese meist jungen Männer berauschen sich gern mit Alkohol, bevor sie Fackeln schwingen, grölend „an Hecken oder hinter Büsche“ pinkeln und junge Frauen nach ihren Handynummern fragen.

An die sollte der Hardheimer Bürgermeister mal seinen Brief schreiben!