Warum Coca Cola die Klima-Erwärmung vorantreibt!

Ein Drittel des Essens, das ein Mensch zu sich nimmt, braucht er zum Leben. Vom Rest lebt sein Arzt – weiß ein Sprichwort. Ärzte leben jetzt sogar noch besser, denn die Dicken nehmen laut einer neuen Studie dramatisch zu. Schon jetzt sind weltweit mehr Menschen über- als untergewichtig. Man könnte das auch die Coca-Cola-Rendite nennen, denn das meiste Übergewicht entsteht nicht durch Leute, die permanent Reis essen, sondern durch jene, die zu viel versteckten Zucker zu sich nehmen. Zugegeben, so wahnsinnig doll versteckt der Zucker sich nicht. Man kann ihn schon auch schmecken. Krach süß schmecken die zuckerhaltigen Limonaden – und schon mit einem Liter Cola täglich wird man bereits nach Jahresfrist am Ostseestrand für einen gestrandeten Wal gehalten und von Greenpeace-Aktivisten im Meer ertränkt.

Das Ganze hat drastige Folgen. Hüpfen etwa alle Übergewichtigen der Welt gleichzeitig auf und ab, könnte die Erdachse sich bewegen und klimatische Veränderungen auslösen. Gehen alle Polynesier (dort leben die meisten Übergewichtigen) gleichzeitig im Meer schwimmen, drohen Überschwemmungen. Kennt man ja von der Badewanne, die schwappt dann über – auf diese Art und Weise könnte Polynesien mit der Auslöschung Hollands drohen… – vielleicht eine Sache, die der DFB für die kommende EM als Druckmittel gegen Orange im Hinterkopf behalten sollte, falls das Geld nicht für einen wohlwollenden Schiedsrichter reicht…

Großbritannien diskutiert jetzt eine Zuckersteuer. Lächerlich, höhnt die Zuckerlobby da nur, das vernichtet höchstens Arbeitsplätze und machte arme Leute noch ärmer. Zumal ein erheblicher Teil der Menschheit immer noch hungert und so nicht teilhat am kollektiven Zuckerrausch. Die dünnsten männlichen Europäer sind übrigens die Niederländer – was schade ist, weil sie so noch nicht mal gegen die Polynesier zurückschwappen können…