Warum die Katrin besser nicht Recht hat!

„Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“ – dieses Katrin Göring-Eckardt Zitat wirft Fragen auf: Warum Bienen, Schmetterlinge und Vögel, aber keine Wale, Wölfe oder Stubenfliegen? Stellt dieses „Bescheid-Wissen“ der Tiere nicht einen extremen Sprung in der Entwicklung von Bienen, Schmetterlingen und Vögeln dar? Wie wollen die Grünen das in nur vier Jahren ohne Gen-Manipulation hinkriegen?

Vielleicht ist es sogar besser, dass Insekten und Vögel über den „Einsatz“ der Menschen nicht informiert sind. Andernfalls käme es zur Rebellion und einer Debatte im Bienenparlament: „Homo Sapiens nervt. Wir sterben aus,“ sagt die Königin. „Aber, Eure Majestät, ist das nicht nachteilig für unsere Art,“ wendet eine Drohne ein. „Wir sterben natürlich nicht völlig aus,“ erwidert die Herrscherin kühl, „es ist eine Art taktischer Rückzug. Denkt an die Napoleonischen Kriege – die Russen zogen sich aus Moskau zurück und zündeten die Stadt an. Daraufhin verhungerten die Franzosen. So geht das. Wenn die Menschen dann alle tot sind, beherrschen wir die Erde……“

Die Indizien deuten darauf hin, dass dieses Verschwörungs-Artensterben schon im Gang ist: Es gibt immer weniger der für den Menschen überlebensnotwendigen Bienen. Insekten schleusten vermutlich längst Kleinstlebewesen und Viren in die Hirne einiger Politiker, die dort zu irren Entscheidungen führen. Der Landwirtschaftsminister lässt Glyphosat weiterhin zu. Das spielt der Bienen-Aussterbe-Strategie in die Hände und macht zugleich eine regierungsfähige Koalition unwahrscheinlicher. Deutschland versinkt im Chaos, die Kapitalmärkte in Koalition mit Donald Trump (total verseuchtes Insektenhirn!) tun ein Übriges – bald ist der Mensch Geschichte. Ist das der „Einsatz“, den die Katrin meint?