Warum die Menschheit ausgelöscht wird!

Donald Trump kündigt den Klimaschutz-Vertrag von Paris. Aus seiner Perspektive macht es Sinn, das Klima aufzuheizen – in wärmerem Wetter frieren kleine Hände nämlich nicht so schnell… Auch sein Lieblingsgetränk „Covfefe“, oder um es genauer zu bezeichnen „negative Press Covfefe“, also „mieser Zeitungs-Muckefuck“ (wie er etwa auf den Fluren der „New York Times“ ausgeschenkt wird), erkaltet in wärmerem Wetter nicht so schnell.

Trump steht hier im Zentrum einer Verschwörung – man muss einfach mal fragen: Wem nützt denn die Klima-Erwärmung? Den Menschen nicht, und den meisten Tieren auch nicht. Mit einer Ausnahme: Bärtierchen! Bärtierchen sind etwa 1mm groß und sehen etwas plump und putzig aus – so wie Bären. Ihnen kann der Klimawandel nichts anhaben – sie überleben ein Temperatur-Spektrum zwischen -30 und +77 Grad. Radioaktivität macht ihnen nichts aus – sogar im Vakuum des Weltraums können sie existieren. Sollte es doch mal etwas ungemütlich werden, ziehen sie sich in einen Zustand der Kryptobiose zurück, eines todesähnlichen Zustands, in dem sie Jahrzehnte unverändert überstehen – wir Menschen kennen die Kryptobiose nur von den Verantwortlichen des Flughafens BER…

„Seit Jahren schon“, sagte mir eines dieser Bärtierchen unter dem Siegel der Verschwiegenheit, „bauten wir Donald Trump auf und schleusten ihn ins Weiße Haus – er soll den Planeten so verändern, dass wir die einzige überlebende Tierart sind – wir und die Fadenwürmer. Irgendwas muss man schließlich essen, haha.“ „Moment mal“, sage ich, „ihr Bärtierchen gehört zu der Familie der Urmünder, also Lebewesen, bei denen sich Mund und Arsch aus einem Organ bildet… könnte es also sein, dass Donald Trump ein überdimensioniertes Bärtierchen ist?“ Mein Informant guckt mich an und schnaubt: „Jetzt werd mal nicht ausfallend, Freundchen – so blöd sind wir nun auch wieder nicht!“