Warum Hirsche weinen!

2018 wird natürlich Ereignissen und Schlagzeilen, die bereits 2017 begannen. Schlagzeilen wie etwa: „Cristiano Ronaldo – weltbester „Offshore-Konten-Kicker“. Ähnlich wie der bereits wegen Steuerhinterziehung verurteilte Lionel Messi. Die beiden sind vielleicht keine Sandkastenfreunde – Briefkasten-Kumpel sind sie allemal!

„G-20 Gipfel teures Hobby“– mit 150 Millionen Euro für den Steuerzahler. Niemand versteht, warum diese Veranstaltung nicht auch als Skype-Konferenz funktioniert! Olaf Scholz hatte vorher noch groß mündig verkündet: „Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist“. Die Leute wunderten sich in der Tat – aber nur über das schlechte Krisenmanagement.

„Windelweicher Diesel-Gipfel“ und „Fipronil-Skandal“. Alexander Dobrindt und ALDI haben zeitgleich keine Eier mehr…

„Trump will Terror ausmerzen“ – mit dem historischen Konzept des General Perschings, der Anfang des letzten Jahrhundert muslimische Rebellen mit in Schweineblut getauchten Patronen hingerichtet und so den Terror auf den Phillippinen für Jahre zum Erliegen gebracht haben soll (beides stimmt nicht). Aber der Gedanke macht Sinn: Schließlich kam ja auch die Hexerei des Mittelalters zum Erliegen, nachdem genug Hexen verbrannt waren…

„Jens Spahn (CDU) entdeckt das Ende der Zivilisation“: Hipster, die nur noch englisch sprechen. Spahn war damals übrigens auch Investor einer Steuer-App namens: „Tax-Butler“. Manche werfen mit Steinen im Glashaus – andere mit Felsbrocken im Kristallpalast.

„AfD über 12 Prozent“ – daraufhin will Alexander Gauland „unser Land zurückholen“. Die meisten Bürger fragen sich erschreckt: Wer hat Deutschland geklaut? Die Polen? Oder doch die Banker?

„Katrin Göring-Eckart rettet Umwelt“ mit dem festen Vorsatz: „Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!“ Hechte, Hirsche und Stubenfliegen sollen bereits eine Diskriminierungsklage vorbereiten!

In diesem Sinne – auf 2018!