Warum wir weiter Gebühren zahlen!

Man kann wirklich viel an öffentlich-rechtlichen Sendern aussetzen. Sie sind bürokratische Monster von der Eleganz einer vorschnell gealterten, stark übergewichtigen Primadonna, die volltrunken zu einer Pirouette ansetzt. Ihre Mediatheken sind in etwa so benutzerfreundlich wie ein Pitbull, der irrtümlich die Klinikpackung Anabolika seines Herrchens verspeiste. Und ihr Publikum ist dermaßen überaltert, dass einige der Senioren in ihrer Kindheit vermutlich noch einen Brontosaurus als Haustier hielten. Und ein Auto besaßen mit dem Aufkleber: „Ich bremse auch für Neandertaler!“
Die Frageliste, die unser Öffi-Funk aufwirft, ist lang. Nehmen wir die Rundfunkgebühren – was soll diese unsoziale Kopfsteuer? Warum gibt es keine Staffelung nach Einkommen? Wie schafft es die BBC, mit einem nur halb so großen Budget ein gutes Programm zu machen? Das deutsche System des Öffi-Funks ist mittlerweile derart aufgebläht, dass viele ihrer mit den Privat-Sendern konkurrierenden Populär-Resultate nur noch als „Medien-Flatulenz“ bezeichnet werden können. Wer braucht etwa Koch-Shows? Warum muss ein öffentlich finanziertes Fernsehen auf niederer Stufe mit werbefinanziertem Fernsehen konkurrieren? Wozu dieser affige Quotendruck? Das ist, als würde man sich mit Absicht ein gesundes Bein brechen, nur um genauso bekloppt rumzulaufen wie ein entfernter Bekannter, der leider einen Klumpfuß hat.
Trotzdem sind sie unverzichtbar, die Öffentlich-Rechtlichen. Schon weil sie in einer immer marktkonformeren Welt die Möglichkeit geben, sich an Fakten und nicht an Verkaufsargumenten zu orientieren. Und Fakten sind ja zugunsten von Fake News auf dem Rückzug. Viele Menschen argumentieren ganz offen, dass zwischen Fakt und Fake sowieso nur ein Buchstabe Unterschied ist und ihnen der Fake daher einfach besser ins Weltbild passt! In einer nur von Lobby-TV geprägten Welt wird man schnell mal zu einer volltrunkenen, zuckersüchtigen übergewichtigen Primaballerina – und das sogar als Mann! Gebühren zahlen!
Man kann wirklich viel an öffentlich-rechtlichen Sendern aussetzen. Sie sind bürokratische Monster von der Eleganz einer vorschnell gealterten, stark übergewichtigen Primadonna, die volltrunken zu einer Pirouette ansetzt. Ihre Mediatheken sind in etwa so benutzerfreundlich wie ein Pitbull, der irrtümlich die Klinikpackung Anabolika seines Herrchens verspeiste. Und ihr Publikum ist dermaßen überaltert, dass einige der Senioren in ihrer Kindheit vermutlich noch einen Brontosaurus als Haustier hielten. Und ein Auto besaßen mit dem Aufkleber: „Ich bremse auch für Neandertaler!“
Die Frageliste, die unser Öffi-Funk aufwirft, ist lang. Nehmen wir die Rundfunkgebühren – was soll diese unsoziale Kopfsteuer? Warum gibt es keine Staffelung nach Einkommen? Wie schafft es die BBC, mit einem nur halb so großen Budget ein gutes Programm zu machen? Das deutsche System des Öffi-Funks ist mittlerweile derart aufgebläht, dass viele ihrer mit den Privat-Sendern konkurrierenden Populär-Resultate nur noch als „Medien-Flatulenz“ bezeichnet werden können. Wer braucht etwa Koch-Shows? Warum muss ein öffentlich finanziertes Fernsehen auf niederer Stufe mit werbefinanziertem Fernsehen konkurrieren? Wozu dieser affige Quotendruck? Das ist, als würde man sich mit Absicht ein gesundes Bein brechen, nur um genauso bekloppt rumzulaufen wie ein entfernter Bekannter, der leider einen Klumpfuß hat.
Trotzdem sind sie unverzichtbar, die Öffentlich-Rechtlichen. Schon weil sie in einer immer marktkonformeren Welt die Möglichkeit geben, sich an Fakten und nicht an Verkaufsargumenten zu orientieren. Und Fakten sind ja zugunsten von Fake News auf dem Rückzug. Viele Menschen argumentieren ganz offen, dass zwischen Fakt und Fake sowieso nur ein Buchstabe Unterschied ist und ihnen der Fake daher einfach besser ins Weltbild passt! In einer nur von Lobby-TV geprägten Welt wird man schnell mal zu einer volltrunkenen, zuckersüchtigen übergewichtigen Primaballerina – und das sogar als Mann!