Was auf die AfD zukommt!

Es gibt eine neue Gruppierung: „Juden in der AfD“. Ist das nicht ein wenig suizidal? So, als spazierte eine Gans in eine Metzgerei und verlangte nach Gänse-Hack? Als wollte ein Selbstmordattentäter im Kreise seiner Kumpels noch mal den Knopf seines Bombengürtels testen? Als stellte man sich in Riad auf den Marktplatz und riefe lauthals auf arabisch: „Muslime sind alle Schwuchteln!“?

Tatsächlich ist die Entwicklung kritisch. „Denn“, so vertraute ein Nazi mir einst an, „man sollte die Gerissenheit der Juden niemals unterschätzen.“ Jetzt kapern sie also die AfD. Raffiniert! Damit ist die Partei für viele richtige Rechte als „zionistische Lobbyvereinigung“ (W. Gedeon, AfD) keine wählbare Partei mehr. Die Randgruppen-Integrierung wuchert natürlich krebsartig weiter. „Lesben in der AfD“ gibt es bereits mit Alice Weidel. „Schwule in der AfD“ kommen demnächst hinzu, früher oder später sind es auch „Trans-Gender in der AfD“. Spätestens dann gibt es erste Anträge auf genderneutrale Sprache: Es sollte nicht mehr heißen: „Dem Flüchtling ist es doch egal, an welcher Grenze (…) er stirbt“ (Günter Lenhardt, AfD), sondern „Der FlüchtlingIn ist es doch egal, an welcher Grenze er oder sie stirbt.“

Das Ende naht, wenn die ersten Gruppierungen „Muslime in der AfD“ und „Ausländer in der AfD“ auftauchen. Dann dürfen Parteitage mit Rücksicht auf Freitagsgebet und Sabbat nur noch am Sonntag stattfinden, der Vorsitzende heißt Schlomo Feinstein und die neue Fraktion „Kommunisten in der AfD“, besser bekannt als Sammelbewegung „Einschläfern“ legt die Fraktion lahm.

Irgendwann verlassen Björn Höcke und Alexander Gauland frustriert die Partei und gründen eine Alternative zur Alternative. Die „AfD-Ernsthafte Richtung“ soll beweisen, dass unter dem neuen Kürzel „AFDER“ endlich wieder eine Partei da ist, bei der konsequent hinten und vorne dasselbe rauskommt, nämlich braune S…