Warum die Sturmschäden so groß sind!

Zwei Stürme fegten in den letzten Tagen über Deutschland hinweg. Der eine hinterließ Verwüstung, irreparable Schäden, Verzweiflung – der andere hieß „Sabine“. Aber der Sturm „Annegret“ war bei weitem der mit den nachhaltigeren Folgen. Denn „Annegret“, bislang unter ihrem Tarn-Namen AKK bekannt, will nicht mehr wehen. Zu viel Gegenwind.

Als Folge bläst nun ein Tornado durch die CDU, und zwar leider keines von den Flugzeugen des Verteidigungsministeriums, die nicht in die Luft können. Es ist ein veritabler Hurrikan, der die Volkspartei in progressive und nicht ganz so progressive Kräfte zersplittert. Die Sozen lehnen sich derweil im Sofa zurück und gucken dankbar erstaunt, dass mal jemand anders „die zerstrittene Linke“ gibt. Eine Urheberrechtsklage wegen Patentverletzung wird nicht ausgeschlossen.

Doch nicht nur in der CDU wüten die Winterstürme. Auch so gegensätzliche Figuren wie Kardinal Marx und Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann sind auf einmal „vom Winde verweht“. Und man fragt verwirrt: Wem bläst der Höcke im Vatikan und bei Hertha? Nur Donald Trump übersteht das laue Lüftchen des Impeachments. Vermutlich, weil er selbst ein „Twister“ ist…

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung hingegen, Christian Hirte, hatte sich zu sehr über die AfD als Königsmacher von Thüringen gefreut und das auch noch öffentlich gemacht. Auch ihn fegte der Sturm hinweg. Rückenwind hat jetzt ein Mann, bei dem es gut ist, dass man nicht nach dem Nachnamen geht. Sonst wäre das Signal ein Fatales: Wo einst ein „Hirte“, folgt nun ein „Wanderwitz“…

Doch die Stürme haben auch ihr Gutes. In den letzten Tagen wurde unglaublich viel Windkraft ins Netz eingespeist. Oder um es mit einer alten chinesischen Weisheit zu sagen: Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen – die anderen Mauern. Ins Neudeutsche übertragen heißt das: Wer auf Windkraft setzt, für den wird der Sturm zum Rückenwind!